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Pflanzen für Schwimminseln Kurzbeschreibung: Künstlichen Schwimminseln (im Handel sind Begriffe wie "schwimmendes Röhricht", "schwimmende textile Pflanzeninseln", "Schwimmkampen" gebräuchlich) werden folgende Funktionen zugeordnet: - Lebensraum für Wasservögel, Insekten, Fische (Laichplatz im Wurzelraum), Mollusken und von tausenden Arten planktischer und sessiler aquatischer Kleinorganismen. - Verbesserte Selbstreinigungsleistungen des Wasserkörpers durch die hohe Besiedlungsfläche (bis zu 120 m² getauchte Oberfläche), die pro m² Schwimminsel über das Aufwuchspotential des Wurzelfilzes bereit gestellt wird. - Sauerstoffabgabe über das Aerenchym (Luftleitgewebe) emerser Makorphyten an die submerse Rhizosphäre. -
Beschattung von Freiwasserflächen und damit Einschränkung von
Photosyntheseleistungen der Algen (Verringerung der Sekundärverschmutzung)
und Dämpfung - sommerlicher Erwärmung (Verminderung der wirksamen Einstrahlung, hohe Evapotranspirationsraten der Helophyten auf den Schwimminseln). - Wellendämpfende Wirkungen. - Biotopstrukturierender und landschaftsästhetischer Beitrag. Zusammenfassend werden künstlichen Schwimminseln Leistungen als Habitat, als Wellenbrecher, als landschaftsästhetisches Strukturelement und ein beträchtliches Wasserreinigungspotential zugesprochen. Sie erhalten natürlich auch die Schwimmmatten von uns. Vorkultivierte Matten, z.B. zur schnellen Begrünung öffentlicher Teichanlagen, sind nach Absprache erhältlich.
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